So geht sächsisch! Freistaat Sachsen startet in die zweite Runde

Sportvereine sind aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen und 2.000 Euro Werbeprämie für die Vereinsarbeit zu gewinnen

Ministerpräsident Michael Kretschmer und der Präsident des Landessportbundes Ulrich Franzen geben gemeinsam den symbolischen Startschuss für den „So geht-sächsisch.“ – Sportvereinswettbewerb. Über 4.500 sächsische Sportvereine bieten im Freistaat ein vielfältiges Bewegungs- und Wettkampfangebot für Jedermann. Das geht  nur, weil unzählige Ehrenamtliche Woche für Woche mit zupacken. Um dieses wichtige Engagement zu würdigen,  legen „So geht sächsisch.“ und der Landessportbund Sachsen den Vereinssportwettbewerb von 2014 neu auf. Der offizielle Startschuss fällt am 10. Juni beim Tag des Offenen Regierungsviertels. Ob Fußball, Sportgymnastik oder Biathlon – Sportgruppen aus allen Bereichen können sich beteiligen. Eine Jury wählt 100 Vereine aus, die mit jeweils 2.000 Euro für aktuelle Projekte oder Aufgaben der täglichen Vereinsarbeit ausgezeichnet werden.

Das große Engagement in den Vereinen steht sinnbildlich für die Standortkampagne „So geht sächsisch. „Der Sport in Sachsen wird maßgeblich durch die leidenschaftliche und ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen geprägt“, bedankte sich Ministerpräsident Michael Kretschmer. „Auch wenn es auf den sächsischen Spielfeldern oft heiß hergeht und sich die Kontrahenten im Wettkampf nichts schenken: Besonders die Sportvereine spielen eine enorm wichtige Rolle für den Zusammenhalt der Menschen im Freistaat.“ Ulrich Franzen, Präsident vom Landessportbund Sachsen, ergänzt: „Ohne das viele Herzblut der Sachsen gäbe es nicht dieses breite Angebot – das wollen wir mit der Aktion honorieren“.

Sportvereine aus Sachen können unter SoGehtSächsisch bewerben. Der Bewerbungszeitraum läuft ab sofort bis zum 30. September 2018. Nach Ende der Bewerbungsphase werden 100 Vereine durch eine unabhängige Jury ausgewählt. Die 100 Gewinner erhalten jeweils 2.000 Euro Werbeprämie und zusätzlich 500 Euro für die Umsetzung einer aufmerksamkeitsstarken Logointegration von „So geht sächsisch.“ an der Spielstätte, am Vereinsfahrzeug oder auf den Trikots der Sportler.