Sportliche Partnerschaft in der Berufsausbildung

Kreissportbund Bautzen und Bildungsstätte für Medizinal- und Sozialberufe bündeln ihre Kräfte für die Trainerausbildung im Landkreis Bautzen

Hoyerswerda. Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung stehen ab sofort die Rahmenbedingungen für eine Zusammenarbeit zwischen dem Kreissportbund (KSB) als Dachverband des organisierten Sports im Landkreis Bautzen sowie der Bildungsstätte für Medizinal und Sozialberufe (BMS). Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Ausbildung von Trainern und Übungsleiter mit der Qualifikation „Übungsleiterassistent“ sowie den „Trainer C Breitensport“ für die angehenden Physiotherapeuten an der BMS. Sie erhalten damit im Rahmen ihrer eigentlichen Berufsausbildung eine Zusatzqualifikation aus dem Bildungssektor des Deutschen Olympischen Sportbundes. Der KSB erhofft sich daraus die Gewinnung weiterer neuer Übungsleiter für seine Mitgliedsvereine und –verbände. Durch die Anerkennung von Lerninhalten in der Physiotherapeutenausbildung(z.B. Anatomie), benötigen die Berufsschüler nur noch die Vermittlung verbandsspezifischen Themen (z.B. Sportverwaltung, Pädagogik) in zusätzlichen Lerneinheiten an der BMS. In den letzten Jahren arbeiten beide Institutionen bereits intensiv zusammen. Das umfasst insbesondere den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens, die Absicherung von Massageangeboten beim DAK Firmenlauf in Bautzen sowie die personelle Unterstützung bei Sportfesten des Kreissportbundes.

Bilduntertitel:
Setzen die Kooperationsvereinbarung mit ihrem Team um: von der Bildungsstätte für Medizinal- und Sozialberufe der stellv. Schulleiter Torsten Rentsch, die Fachbereichsleiterin Ines Baumgartner-Hoch, die Dozentin Claudia Schmidt sowie der Geschäftsführer des Kreissportbundes Bautzen Lars Bauer